Wichtig, fraktionierte Trennung, dh. gleich bei der Entstehung, beim Ab- oder Aufbruch sollte eine sorgfältige Trennung vorgenommen werden!
In unserer Bauschuttannahme und- verwertungseinrichtung können folgende Stoffe zur Aufbereitung angeliefert werden:
Unbewehrte und schwach bewehrte Betonteile, Rand- und Pflastersteine, Ziegel, bituminöser Straßenaufbruch, Natur- und Bruchsteine, Kalksandsteine, Backsteine, felsiger und kiesiger Erdaushub ohne
bindige Anteile.
Dieser aufbereitungsfähige Bauschutt ist absolut schadstofffrei anzuliefern.Der Anteil an unbelasteten Feinmaterialien oder nicht aufbereitungsfähigem, mineralischen Bauschutt darf die Quote von 50 %
nicht übersteigen.
Nicht angenommen werden z.B. folgende Materialien:
Teergebundene Baustoffe, asbesthaltige Abfälle, schadstoffbelasteter, mineralischer Bauschutt (z.B. von Industrieabbrüchen oder Brandschäden), Isolierstoffe (Heraglith, Styrodur), Gips, Kunststoffe,
Holz, lehmiges und bindiges Erdmaterial. Abbruchmaterial von Industrie- und Gewerbebetrieben ist nur nach Zustimmung durch das staatliche Gewerbeaufsichtsamt zugelassen.
Aufbereitung:
Unter Verwendung einer angemieteten mobilen Brecheranlage, wird das wieder verwertbare Bauschuttmaterial einmal jährlich aufbereitet. Dabei entstehen aus Beton-, Mauerwerk- und Ziegelabbruch, sowie
aus Straßenaufbruch die verschiedenen Recyclingprodukte, wie Beton-Siebmaterial 0/32, Recyclingschotter 32/56 und Makadam-Siebmaterial 0/56.